Deutsches Filmmuseum in der Trägerschaft des Deutschen Filminstituts – DIF e.V.
AFRICA ALIVE - 16. FILM- UND KULTURFESTIVAL
Film- und Rahmenprogramm vom 2. bis 13. Februar

Africa Alive 2010 Südafrika steht dieses Jahr im Mittelpunkt des Kulturfestivals Africa Alive. Das Programm – mit Lesung, Ausstellung, Konzerten, Kinder- und Schulprogramm sowie politischem Podium – widmet sich dem Land, das durch die Fußball-WM im Blick der Öffentlichkeit steht und ein vielfältiges kulturelles Schaffen bietet. Da unser Haus derzeit geschlossen ist, dienen das Frankfurter Mal Seh’n Kino, ebenso wie das Filmforum Höchst als Festivalkinos. Auch in Wiesbaden werden in der Caligari FilmBühne und dem Murnau-Filmtheater erstmals Filme gezeigt.

Nach dem Ende der Apartheid galt Südafrika in den 1990er Jahren in politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht als Hoffnungsträger des Kontinents, vom „südafrikanischen Wunder“ war die Rede. Vom Ende der internationalen Isolation und der neuen Freiheit profitierte die Kunst – und vor allem die Filmindustrie, die vorher unter Boykotten zu leiden hatte. Die südafrikanische Filmproduktion boomte und ist inzwischen die wirtschaftlich stärkste des subsaharischen Afrikas. Thematisch bildete die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit zunächst den Schwerpunkt, das aktuelle Schaffen ist vom südafrikanischen Alltagsleben und gesellschaftlichen Problemen geprägt.

Die Filme im Überblick

Africa Alive 2010 JERUSALEMA (2008) erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Fall des südafrikanischen Gangsters Lucky Kunene. Im Township Soweto geboren, sieht seine Zukunft eher düster aus. So versucht er sich zunächst mit Autodiebstählen, um schließlich in Hillbrow, Johannesburg durch krumme Immobiliengeschäfte zum meistgefürchteten Unternehmer aufzusteigen. Jedoch nicht nur die Polizei, auch ein nigerianischer Drogentycoon will Kunene an den Kragen. Im Stil amerikanischer Actionfilme verbindet Jerusalema anspruchsvolles Genrekino mit der sozialen Realität seines Landes.

Africa Alive 2010 Kanis preisgekrönter Film NOTHING BUT THE TRUTH (2008) basiert auf seinem gleichnamigen erfolgreichen Theaterstück. Er handelt von dem Bibliothekar Sipho (Kani), der sein Leben im Schatten seines Bruders, des berühmten Freiheitskämpfers Themba, verbracht hat. Trotz seiner Loyalität zum oppositionellen Afrikanischen Nationalkongress (ANC) wird Sipho nach dem Ende der Apartheid nicht befördert, sein Bruder im Exil dagegen als Held gefeiert. Siphos Geschichte steht für die bitter enttäuschte Hoffnung vieler Südafrikaner auf Anerkennung ihres Leids und ein besseres Leben durch den jungen südafrikanischen Staat.

MAPANTSULA (1988) wurde während der Apartheid im Untergrund gedreht und von der Zensur verboten. Der kleine Taschendieb Panic gerät durch Zufall in eine Demonstration und wird verhaftet. Bisher unpolitisch, findet er sich in einer Zelle mit politischen Aktivisten wieder. Als ein skrupelloser Polizist versucht, ihn zum Aushorchen seiner Mithäftlinge zu bewegen, muss Panic sich für eine Seite entscheiden und begreift, dass es nun nicht nur um ihn selbst geht.

Africa Alive 2010 Der Politkrimi FANTAN FANGA (2009) spielt in einem fiktiven Land Westafrikas. Die Aufklärung eines Ritualmords lassen die Widersprüche einer Gesellschaft zwischen traditioneller Herrschaft und einer an westlichen Vorbildern orientierten Demokratie zutage treten. Durch die bevorstehenden Wahlen ist die Herrschaft des korrupten Innenministers bedroht. Da kommt unter mysteriösen Umständen der Albino Adama ums Leben, dessen Leiche ohne Kopf gefunden wird. Nach traditioneller Vorstellung werden Albinos übernatürliche Kräfte zugeschrieben. Doch gelingt es Adamas Freund Daouda und der jungen engagierten Kommissarin Fily, die Hintermänner der Tat ausfindig zu machen.

Der hochaktuelle Dokumentarfilm BEHIND THE RAINBOW (2009) schildert die Entwicklung des Afrikanischen Nationalkongresses von der Befreiungsbewegung zur Regierungspartei Südafrikas. Interviews mit jetzigen und ehemaligen ANC-Schlüsselfiguren wie Jacob Zuma, Thabo Mbeki, Kgalema Motlanthe und Pallo Jordan offenbaren die Transformationsprozesse und internen Interessenkonflikte.

Africa Alive 2010 SOUL POWER (2009) dokumentiert das einmalige Kulturereignis im Jahre 1974 im damaligen Zaire, das als das legendäre African Woodstock in die Geschichte einging. Amerikanische Rhythm & Blues- und Soul-Musiker der damaligen Zeit, unter ihnen Stars wie James Brown und B. B. King, trafen auf südafrikanische Idole wie Miriam Makeba und Afrisa. Vereint in ihrer Leidenschaft für die Musik und beseelt von der Black Power der späten 1960er Jahre, feierten sie in Kinshasa ihre gemeinsamen Wurzeln und die pure Lebensfreude.

Africa Alive 2010 Drei Personen aus den Armenvierteln rund um Kapstadt, die auf unterschiedliche Art und Weise ums Überleben kämpfen, stehen im Mittelpunkt von WHEN THE MOUNTAIN MEETS ITS SHADOW (2009). Während Ashraf und sein Freund Mne nachts durch die Townships ziehen, um gegen die Privatisierung von Wasser, Strom und Land zu kämpfen, vertrauen Zoliswa und Arnold auf ihre eigene Arbeitskraft. Mit starken Bildern und beeindruckenden Geschichten zeichnet der Film das sensible Porträt einer Gesellschaft im Wandel zwischen Apartheid und kapitalistischer Postmoderne.

Africa Alive 2010 L’ABSENCE (2008) handelt vom Leben zwischen zwei Kulturen und von der Entfremdung. Adama, ein erfolgreicher Wissenschaftler, lebt zufrieden in Frankreich. Durch einen Brief seiner Schwester alarmiert, kehrt er nach 15-jähriger Abwesenheit zu seiner Großmutter und seiner taubstummen Schwester zurück. Doch er findet sich in der Realität des Landes nicht mehr zurecht. Als er erfährt, dass seine Schwester als Prostituierte arbeitet, kommen unkontrollierte Gefühle und Schuldbewusstsein auf.

Africa Alive 2010 U-CARMEN EKHAYELITSHA (2004), der auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde, verlegt die klassische Opernhandlung von Carmen und Don José in den aufreibenden Alltag eines südafrikanischen Township. Carmen ist keine Klischeefigur, sondern eine sinnliche, unabhängige Frau, deren Freiheitsliebe und Mut auch angesichts des Todes ungebrochen bleiben. Für die Musikaufnahmen wurden die Liedtexte der Oper in Xhosa übersetzt.

Africa Alive 2010 FOOLS (1997) von Ramadan Suleman ist der erste abendfüllende Spielfilm eines schwarzen südafrikanischen Filmemachers überhaupt. Er spielt in dem Township Charterston nahe Johannesburg – Ende der 1980er Jahre kurz vor der Entlassung Mandelas aus dem Gefängnis – und führt vor Augen, was die Apartheid aus den Menschen gemacht hat. Im Mittelpunkt steht der Geschichtslehrer Zamani, der von allen Leuten respektiert wird, obwohl er seine Schülerin Mimi vergewaltigt hat. Früher rebellierte er gegen die Apartheid. Mittlerweile hat er sich längst mit dem Regime arrangiert und organisiert auf Geheiß des Schuldirektors das Picknick für den Nationalfeiertag des Sieges der Buren über die Zulus. Als Zani, Mimis Bruder, in die Stadt zurückkehrt und Vergeltung für seine Schwester sucht, wird das Aufeinandertreffen der beiden Männer zu einer Auseinandersetzung von verlorener und wiedergefundener Würde.

Africa Alive 2010 Mit MASCARADES (2008) hat Lyes Salem Fern von Larmoyanz eine wunderbar satirische Komödie gedreht. Ein Dorf irgendwo in den Bergen Algeriens: Mounir, ein ganz normaler Macho, hat ein großes Problem, denn seine Schwester Rym ist noch unverheiratet, und die Dorfbewohner beginnen, sich über sie lustig zu machen. Völlig betrunken verkündet er eines Abends, dass er einen reichen Heiratskandidaten für sie gefunden habe. Jetzt steht er endlich im Mittelpunkt – von Gier und Eifersucht.

IZULU LAMI – MY SECRET SKY (2008) begleitet die zehnjährige Themba und ihren Bruder Kheyi nach dem Tod der Mutter auf der Reise aus ihrem ländlichen Heimatort in die Hafenstadt Durban, wo sie sich einer Straßengang anschließen. Das junge Mädchen träumt davon, alle Wünsche der Mutter zu erfüllen, findet nach mehreren Enttäuschungen am Ende jedoch zu ihren eigenen Zielen. Die beiden Kinder, aus den umliegenden Dörfer ausgewählt, verleihen dem Film durch ihr wunderbares Spiel eine besondere Authentizität.

Africa Alive 2010 SEA POINT DAYS (2008) porträtiert einen Mikrokosmos der heutigen südafrikanischen Gesellschaft: die wunderschön an der Atlantikküste gelegene Sea Point Promenade. Zur Anlage gehören zahlreiche Freizeiteinrichtungen, die lange ausschließlich den Weißen vorbehalten waren. Dies hat sich mit dem Ende der Apartheid schlagartig geändert, und heute genießen auch Schwarze dort das Erholungsangebot.

THE PAINTER (GB/D/Uganda) erzählt von Kefa Musinguzi, dessen Karriere als Maler in Uganda nicht richtig in Schwung kommt. Auch sein Verhältnis zu seiner Muse und Geliebten Rita leidet darunter. Eines Morgens erhält er eine Einladung, in der Schweiz auszustellen. Der Kurzfilm entstand im Rahmen des Wettbewerb des Goethe-Instituts "Latitude-Quest for the Good Life".

Africa Alive 2010 Mit LIEUX SAINTS (2009) wirft Jean-Marie Teno einen sehr persönlichen Blick auf das künstlerische Überleben und stellt darüber hinaus Überlegungen zum afrikanischen Kino an. Bouba hat im Viertel St. Leon in Ouagadougou einen Videoclub gegründet, in dem er Filme für Kinder und Familien, aber auch Actionfilme zeigt. Doch auch die Muslime des Viertels treffen sich dort zum Gebet.

LE FAUTEUIL (2009) zeigt die Durchsetzungskraft der afrikanischen Frau unter schwierigen Bedingungen. Séraphin, der Generaldirektor einer Bergwerksgesellschaft, wird trotz Protektion seines Amtes enthoben. Die Regierung will in Zukunft mehr Wert auf Good Governance legen. So kommt Frau Ouédraogo auf den Chefsessel. Eingeschränkt von Vorurteilen und dem gesellschaftlichen Druck, der auf ihr als Mutter und Ehefrau lastet, versucht sie, sich zu behaupten.

FAHRENHEIT 2010 – WARMING UP FOR THE WORLD CUP IN SOUTH AFRICA (2009) untersucht systematisch die Erwartungen von Südafrikanern an den Auftritt ihres Landes zum World Cup 2010 und präsentiert einen Querschnitt divergierender Meinungen. Zu den Interviewten zählen Danny Jordaan, Desmond Tutu, Michael Sutcliffe, Jomo Sono, Dennis Brutus sowie Bauarbeiter, Straßenhändler und Fußballspieler.

Africa Alive 2010 HIDDEN HEART (2008) erzählt die Geschichte zweier Männer, die im System der Apartheid diametral verschiedene Chancen hatten. Der Name Christian Barnard steht für die weltweit erste gelungene Herztransplantation. Der weiße Südafrikaner hat die Erfolgsgeschichte von 1967 jedoch nicht alleine geschrieben. Zum Gelingen der damals sensationellen Operation hat unter anderem auch ein schwarzer Südafrikaner maßgeblich beigetragen: Hamilton Naki – ein Mann mit nur sechs Jahren Schulbildung, der sich vom Gärtner zum begabten Chirurgieassistenten hinaufarbeitete. Erst nach Barnards Tod wurde Naki entdeckt und zu einer Leitfigur im neuen Südafrika.

Africa Alive 2010 INLAND (2008) besticht durch die grandiosen Wüstenbilder und eine kontemplative Ruhe. Malek ist ein Topograf, der im Westen Algeriens seiner Arbeit nachgeht. Als er in einer Nacht von Explosionen geweckt wird, merkt er, dass er in der Nähe eines Minenfelds Station gemacht hat. Am nächsten Morgen trifft Malek eine junge, verängstigte Frau, die ihn bittet, sie zurück in ihre Heimat in Richtung Südwesten zu begleiten. So machen sie sich auf die Reise durch die Wüste.

Africa Alive 2010 KEISKAMMA – A STORY OF LOVE (2007) ist Preisträger des Ousmane-Sembène-Films-for-Development Award, den die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Zanzibar International Film Festival (ZIFF) und dem Southern Africa Communications for Development (SACOD) vergibt. Der Film zeigt beeindruckend,„welchen Herausforderungen eine ländliche Dorfgemeinschaft aufgrund von HIV und AIDS gegenübersteht“, so die Begründung der GTZ-Jury. Mit dem Preis werden Filme ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise mit Themen der Entwic

Kinotermine

Mi 3.2
Filmforum Höchst
20.00 Uhr: JERUSALEMA Südafrika 2008, R: Ralf Ziman, Da: Rapulana Seiphemo, Ronnie Nyakale, 120 min engl. OF

Do 4.2
Filmforum Höchst
18.30 Uhr: MAPANTSULA Südafrika/Australien 1988, R: Oliver Schmitz, Da: Thomas Mogotlane Dolly Rathebe, 109 min OmU
20.30 Uhr: FANTAN FANGA Mali 2009, R: Adama Drabo, Ladadji Diakité, Da: Djénébou Kone, Souleymane Diakité, 88 min OmeU
Mal Seh’n Kino
20.00 Uhr: NOTHING BUT THE TRUTH Südafrika 2008, R: John Kani, Da: John Kani, Warona Seane engl OF

Fr 5.2.
Filmforum Höchst
18.30 Uhr: FOOLS Südafrika/FR/Mozambik/Zimbabwe 1997, R: Ramadan Suleman, Da: Patrick Shai, Dambisa Kente, 90 min OmU, DVD
20.30 Uhr: NOTHING BUT THE TRUTH Südafrika 2008, R: John Kani, Da: John Kani, Warona Seane, 81 min engl OF
Mal Seh’n Kino
17.30 Uhr: BEHIND THE RAINBOW Südafrika, Ägypten 2009, R: Jihan El-Tahri, Dokumentarfilm, 124 min engl. OF, BetaSP
20.00 Uhr: FANTAN FANGA Mali 2009, R: Adama Drabo, Ladadji Diakité, Da: Djénébou Kone, Souleymane Diakité, 88 min OmeU
22.00 Uhr: SOUL POWER USA 2008, R: Jeffrey Levy-Hinte, Dokumentarfilm, 93 min OmeU

Sa 6.2.
Filmforum Höchst
16.00 Uhr: U-CARMEN EKHAYELITSHA Südafrika 2004, R: Mark Dornford-May, Da: Pauline Malefane, Andile Kosi, 120 min OmU
20.30 Uhr: MASCARADE Algerien/Frankreich, R: Lyes Salem, Da: Lyes Salem, Sarah Reguieg, 92 min
22.30 Uhr: SOUL POWER USA 2008, R: Jeffrey Levy-Hinte, Dokumentarfilm, 93 min OmeU
Mal Seh’n Kino
18.00 Uhr: WHEN THE MOUNTAIN MEETS ITS SHADOW Im Schatten des Tafelbergs DE 2009, R: Alexander Kleider, Daniela Michel und Romin Khan, Dokumentarfilm, 80 min OmU, Beta SP Zu Gast: Alexander Kleider, Daniela Michel, Romin Khan und Usche Merk
20.00 Uhr: L’ABSENCE Senegal/FR 2008, R: Mama Keïta, Da: William Nadylam, Ibrahim Mbaye, 84 min OmeU, Beta SP
22.30 Uhr: JERUSALEMA Südafrika 2008, R: Ralf Ziman, Da: Rapulana Seiphemo, Ronnie Nyakale, 120 min engl OF

So 7.2.
Filmforum Höchst
15.30 Uhr: U-CARMEN EKHAYELITSHA Südafrika 2004, R: Mark Dornford-May, Da: Pauline Malefane, Andile Kosi, 120 min OmU
18.00 Uhr: BEHIND THE RAINBOW Südafrika, Ägypten 2009, R: Jihan El-Tahri, Dokumentarfilm, 124 min engl OF, Beta SP
20.30 Uhr: LE FAUTEUIL Burkina Faso 2009, R: Missa Hebié, Da: Norah Kafando, Barthélémy Bouda, 95 min OmeU, zu Gast: Missa Hebié
Mal Seh’n Kino
12.00 Uhr: IZULU LAMI – MY SECRET SKY Südafrika 2008, R: Madoda Ncayiyana, Da: Sobahle Mkhabase, Sibonelo Malinga, 96 min OmeU, Beta SP
14.00 Uhr: SEA POINT DAYS Südafrika 2008, R: François Verster, Dokumentarfilm, 93 min OmeU, Beta SP
18.00 Uhr: THE PAINTER GB/D/Uganda, R: Winnie Ganisha, 24 min, engl. OF | Lieux saints Sacred Places Kamerun/FR 2009, R: Jean-Marie Teno, Dokumentarfilm, 70 min OmeU, DigiBeta
20.00 Uhr: MASCARADE Algerien/Frankreich, R: Lyes Salem, Da: Lyes Salem, Sarah Reguieg, 92 min OmeU

Mo 8.2.
Caligari FilmBühne (Wiesbaden)
17.30 Uhr: BEHIND THE RAINBOW Südafrika, Ägypten 2009, R: Jihan El-Tahri, Dokumentarfilm, 124 min engl. OF, Beta SP
20.00 Uhr: IZULU LAMI – MY SECRET SKY Südafrika 2008, R: Madoda Ncayiyana, Da: Sobahle Mkhabase, Sibonelo Malinga, 96 min OmeU, Beta SP
Filmforum Höchst
18.30 Uhr: WHEN THE MOUNTAIN MEETS ITS SHADOW Im Schatten des Tafelbergs DE 2009, R: Alexander Kleider, Daniela Michel und Romin Khan, Dokumentarfilm, 80 min OmU, Beta SP
20.30 Uhr: FAHRENHEIT 2010 Australien/Südafrika 2009, R: Craig Tanner, Dokumentarfilm, 75 min OF, Beta SP Bernd Eichner (medico international)

Di 9.2.
Caligari FilmBühne (Wiesbaden)
18.00 Uhr: WHEN THE MOUNTAIN MEETS ITS SHADOW Im Schatten des Tafelbergs DE 2009, R: Alexander Kleider, Daniela Michel und Romin Khan, Dokumentarfilm, 80 min OmU, Beta SP
18.30 Uhr: IZULU LAMI – MY SECRET SKY Südafrika 2008, R: Madoda Ncayiyana, Da: Sobahle Mkhabase, Sibonelo Malinga, 96 min OmeU, Beta SP
20.30 Uhr: L’ABSENCE Senegal/FR 2008, R: Mama Keïta, Da: William Nadylam, Ibrahim Mbaye, 84 min OmeU, Beta SP zu Gast: Mama Keïta

Mi 10.2.
Filmforum Höchst
18.30 Uhr: HIDDEN HEART Schweiz/DE 2008, R: Cristina Karrer, Werner Schweizer, Dokumentarfilm, 97 min OmU
20.30 Uhr: INLAND GABBLA Algerien 2008, R: Tariq Teguia, Da: Abdelkader Affak, Ines Rose Djakou, 140 min OmeU
Murnau Filmtheater (Wiesbaden)
20.00 Uhr: SOUL POWER USA 2008, R: Jeffrey Levy-Hinte, Dokumentarfilm, 93 min OmeU

Do 11.2.
Filmforum Höchst
20.30 Uhr: KEISKAMM A – A LOVE STORY Südafrika 2007, R: Miki Redelinghuys, Dokumentarfilm, 90 min OmeU, Beta SP Zu Gast: Experten der GTZ

Mit freundlicher Unterstützung der Hessischen Filmförderung (HFF)

HESSISCHE FILMFÖRDERUNG

Alle Programmpunkte und Termine im Programmheft zu Africa Alive, das an den Festivalorten und zahlreichen Stellen in Frankfurt und der Region ausliegt, sowie unter www.africa-alive.de

 

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