1996-2005 Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main
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Anime! High Art - Pop Culture
Ausstellungen / Filme / Katalog
27. Februar bis 17. August 2008
Deutsches Filmmuseum, Frankfurt am Main

Anime! High Art - Pop Culture

Unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz, dem Botschafter von Japan, Takano Toshiyuki und dem Generalkonsul von Japan, Hanada Yoshitaka  zeigen wir ab 27. Februar eine Ausstellung, die ganz im Zeichen des japanischen Zeichentrickfilms, dem Anime, steht. Von den Klassikern, wie Tezuka Osamus Astro Boy über so beliebte TV-Serien wie Heidi, Die Biene Maja und Sailor Moon, bis hin zu internationalen Kinoerfolgen wie Akira und Prinzessin Mononoke sowie Computerspielen wie Final Fantasy oder Pokémon präsentiert die Ausstellung seltene Cels, Skizzen und 3D-Objekte. Einen Höhepunkt bilden die großformatigen Kunstwerke Amano Yoshitakas, die auf seiner Arbeit als Designer für Anime und Video-Games beruhen.

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Die Ausstellung ist in sechs Module gegliedert, welche die vielfältigen Ausprägungen des Phänomen Anime präsentieren:

1. Kodomo no Anime: Kinderfilme zwischen Nostalgie und Welterfolg
DIE BIENE MAJA/ MITSUBACHI MAYA NO BOKEN (1975-1976). Sammlung Frostrubin. Neben den in den 70er und 80er Jahren durch das ZDF in Deutschland bekannt gewordenen Anime-TV-Serien wie Wickie und die Starken Männer wird die Erfolgsgeschichte der frühen Werke Tezuka Osamus, dem „Gott des Manga“ und des mit international erfolgreichen Kinoproduktionen bekannt gewordenen Studio Ghibli nachgezeichnet.



2. Anime für Mädchen / Shōjo Anime
Sailor Moon Die Magical Girls, die Heldinnen von Serien wie Sailor Moon und Wedding Peach begeistern vor allem Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren. Daneben wird die romantische Seite des Anime präsentiert, die sich ursprünglich vor allem an weibliche Zuschauer richtet.



3. Pink Box: Erotik im Anime
WEDDING PEACH Der abgeschirmte Bereich zeigt die erotischen Aspekte des japanischen Zeichentrickfilms.
Durch OAVs, Internetforen und Handydownloads sowie im Late-Night-TV findet der erotische Anime weltweit Verbreitung.



4. Anime für Jungen / Shōnen Anime
Pokemon Die Besonderheit des Anime liegt unter anderem in seiner crossmedialen Verwertung. Viele Serien und Filme gibt es als Computerspiel oder Manga und werden von einer Menge an Sammelartikeln begleitet. Vor allem Anime für Jungen greifen den multimedialen und meist spielerischen Aspekt auf.



5. Auge in Auge: Amano Yoshitaka
Amano Yoshitaka Amano Yoshitaka ist durch seine Designs zu Anime und Computerspielen berühmt geworden und vereint in seinen Werken High Art mit Popkultur. Einige dieser Designs dienten als Vorlage für seine großformatigen Arbeiten und sind neben Cels in diesem Bereich ausgestellt.



6. Zukunftsvisionen: Mechas, AI und 3D
Robotech Die utopischen Welten von Kampfrobotern, künstlichen Intelligenzen und Cyborgs werden im Anime häufig thematisiert. Vor allem die computergenerierte 3D-Animation kann diese fernen Welten noch realer erscheinen lassen und zeigt zukünfitge Möglichkeiten für den Anime auf.



Öffnungszeiten:
Di, Do, Fr 10.00 - 17.00 Uhr
Mi, So 10.00 - 19.00 Uhr
Sa 14.00 - 19.00 Uhr
Mo geschlossen

Führungen auf Anfrage
museumspaedagogik@deutsches-filminstitut.de
Telefon: 069 – 961220 223 und - 522
Kostenlose Führung: samstags 15.00 Uhr.


Eintrittspreise Sonderausstellung Anime! High Art - Pop Culture

Erwachsene 6 €
* ermäßigt 4 €
Kinder (6-14 Jahre) 3 €

Škoda-FahrerInnen haben freien Eintritt.


Anfahrt

U1, U2, U3 "Schweizer Platz" und Straßenbahn 16 "Gartenstraße": Schweizer Straße in Richtung Main bis zur Ecke Schaumainkai.
U4, U5 "Willy-Brandt-Platz": Untermainbrücke überqueren bis Ecke Schaumainkai.
N1 Richtung Höchst über Westend, Bockenheim: "Willy-Brand-Platz"
N7 Richtung Flughafen über Sachsenhausen: "Schweizer/Gartenstraße
N8 Richtung Sindlingen über Gallus: "Willy-Brandt-Platz"

>> Anfahrtskarte >>

 

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